Apr 172014
 

Heute stieß ich im Web auf eine Liste über die Top 10 Schritte zum Erfolg, der ich einiges abgewinnen kann. Ich habe Sie auf eine Anregung hin etwas modifiziert:

1. Tue es.

2. Tue es wieder.

3. Tue es noch einmal.

4. Tue es ein bisschen anders.

5. Tue es morgen wieder.

6. Tue es und frage nach Hilfe.

7. Finde jemanden der es bereits getan hat.

8. Finde heraus was nicht funktioniert.

9. Finde heraus was funktioniert.

10. Tue es weiter.

Die Liste ist eine andere Form desselben Prinzips, das ich schon vorgestellt habe: Gib niemals auf!

Es ist eine einfache Wahrheit, dass Erfolg mit dem absoluten Willen einher geht, etwas zu ereichen. Diese Idee ist so alt wie die ersten menschlichen Gedanken. Der Schlüssel liegt darin, sich dieses Prinzips genau dann bewusst zu sein und es emotional anzureichern, wenn wir aus Frust, Ermüdung oder anderen Gründen dazu geneigt sind, aufzugeben. Doch wenn das Ziel es wert ist, gibt es nur eine Devise: Tue es weiter!

Jan 092014
 

Diese Worte soll Jesus zu einem langjährig Kranken gesprochen haben, der sodann wieder zu gehen vermochte. Es mag ein „Wunder“ gewesen sein, sofern es eine wahre Geschichte ist. Entscheidend ist jedoch aus meiner Sicht hierbei die Einstellung, die der Kranke hatte. Um das zu verdeutlichen ein Abschnitt aus einem anderen Buch, das ich gerade lese:

„Vor ein paar jahren war ich mit meinem Pferd beim El Morro unterwegs. Da entdeckte ich auf einem Hügelkamm einen Kojoten, der mit seinem Rudel Schritt zu halten versuchte. Ihm fehlte ein Bein. Er war mager. Aber er ist dran geblieben. Das hat sich mir eingeprägt. Es ist etwas, das wir von den Tieren lernen können. Sie vergeuden keine Zeit damit, sich selbst zu bemitleiden.“

Dies ist eine wichtige Botschaft! Wir mögen nur bedingt Einfluss auf Dinge haben, die uns widerfahren. Aber so lange wir Bewusstsein in uns tragen, sind wir es, die unsere Reaktion auf Ereignisse bestimmen können!

Darin liegt eine große Macht, die wir für oder gegen uns einsetzen können. Jammern ist der Ersuch, dass andere uns bemitleiden, uns trösten oder aufbauen. Damit geben wir aber die aktive Rolle ab. Und damit die Kraft, unser Leben selbstbestimmt positiv zu gestalten.

Jesus fragt den Kranken vor seinen heilenden Worten: „Willst du gesund werden?“. Die Frage mutet merkwürdig an, denn intuitiv sollte man meinen, dass es doch klar ist, dass der Mann gesund werden möchte. Wer will das nicht?! Doch wie oft sieht man Menschen um sich herum, die immer die gleichen Leiden beklagen und doch nichts tun, um davon los zu kommen. Im Gegenteil scheinen sich nicht wenige in dieser Rolle zu gefallen und suchen „Gleichgesinnte“ um „das selbe Lied des Jammerns zu singen“.

Für mich habe ich beschlossen, noch mehr darauf zu achten, nicht zu jammern. Und jenen die es tun zu fragen, ob sie es lösen möchten und dann in passender Weise zu sagen:

Stehe auf und wandle!

P.S. Ich gehöre nicht der christlichen Kirche an. Doch die Religionen halten viele wahre Botschaften bereit. Es liegt an uns diese umzusetzen.